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Wachgeküsst

Kombinationen aus Alt und Neu gelingen nicht immer gleich gut. In Buch am Irchel ist ein exzellentes Beispiel entstanden. Das zweistöckige Riegelhaus datiert aus dem späten 17. Jahrhundert. Man findet in diesem Haus Spuren aus verschiedenen Zeiten. Die jüngste Spur hat ein Umbau hinterlassen, den der Hausbesitzer Michael Grether zu grossen Teilen selber bewerkstelligt hat. Die neue Küche von Forster ist ein Teil davon. Aber ein augenfälliger.

Mit der Renovation wurden auch Räume anders platziert oder umgenutzt. Ehemals befand sich die Küche im Erdgeschoss, zusammen mit dem Wohnraum. Heute ist dieser Bereich in den ersten Stock versetzt. Unten war die Küche eher klein, jetzt ist sie gross und als offene Wohnküche gestaltet, die ein Wohnzimmer überflüssig macht. Die Küche ist für Grether und seine Familie ein zentraler Ort. Die grosszügige Aufteilung der alten Räume mit den Pfeilern hat die Wohnlichkeit nur noch erhöht.

DAS WÄRE DANN DOCH ZU GEMÜLICH
Schon im Elternhaus von Grether war eine Forster Küche eingebaut. «Sie hat sehr lange gehalten. So war klar, dass wir bei einem Umbau wieder eine Stahlküche wollten. Sie wirkt auch als ästhetischer Kontrast zum vielen Holz, das unser Haus prägt. Noch mehr Holz: Das wäre dann doch zu gemütlich.»

GENERATIONENFRAGE
Grether ist positiv überrascht von der neuen Forster PUR11-Linie. Wenn er an die Küche seiner Eltern zurückdenkt, ist das eine andere Welt. «Man nimmt nicht wirklich wahr, dass es eine Stahlküche ist. Von der Haptik und vom Klang her ist der Metallcharakter extrem subtil geworden.» Die Farbgebung war ein heikles Thema. Das neue Weiss der PUR11 passt dank der leichten Abtönung mit Rot hervorragend zum umgebenden Holz, und so bilden Alt und Neu eine perfekte Symbiose.